HorizonNode, ein dezentrales Infrastrukturprotokoll, hat den Start seines Global Compute Mesh (GCM) angekündigt – eines verteilten Cloud‑Netzwerks, das speziell zur Unterstützung Web3‑nativer KI‑Anwendungen entwickelt wurde. Da die Nachfrage nach Machine Learning und Hochleistungsrechnen stark steigt, will HorizonNode den Zugang zu GPU‑Ressourcen demokratisieren, indem ungenutzte globale Hardware in einen einheitlichen Rechenmarktplatz verwandelt wird.
Das GCM‑Netzwerk ermöglicht es GPU‑Besitzern – von Rechenzentren bis zu einzelnen Nutzern –, ungenutzte Rechenleistung im Austausch gegen HZND‑Token bereitzustellen. Entwickler und Unternehmen können diese Kapazität bei Bedarf anmieten und erhalten so Zugang zu skalierbarer KI‑Rechenleistung zu einem Bruchteil der Kosten zentralisierter Cloud‑Anbieter.
„In einer Zeit, in der Rechenressourcen knapp werden und zentralisierte Anbieter ihre Preise erhöhen, glauben wir, dass dezentrale Cloud‑Infrastruktur die Zukunft ist“, sagte HorizonNode‑CEO Victor Liang. „Unser Netzwerk macht Hochleistungs‑KI‑Compute zugänglich, transparent und zensurresistent.“
Auf einer modularen Blockchain‑Architektur aufgebaut, unterstützt das HorizonNode‑Protokoll Echtzeit‑Workloads, darunter LLM‑Training, Inferenz, 3D‑Rendering und komplexe wissenschaftliche Simulationen. Mithilfe von Zero‑Knowledge‑Attestierungen überprüft das Netzwerk, dass Berechnungen korrekt ausgeführt wurden, ohne dass Vertrauen in einzelne Node‑Operatoren erforderlich ist.
