BlockPort, ein Unternehmen für digitale Identität und Compliance-Technologie, hat seine neue Smart Identity Wallet (SIW) veröffentlicht – eine selbstverwahrte Identitätsverwaltungslösung, mit der Nutzer verifizierte Nachweise über Web3-Plattformen und internationale Finanzdienste hinweg speichern, verwalten und selektiv teilen können. Die SIW soll die wachsenden Herausforderungen fragmentierter KYC-Daten, manueller Verifizierung und Datenschutzbedenken lösen.
Die Smart Identity Wallet nutzt dezentrale Identifikatoren (DIDs) in Kombination mit verifizierbaren Nachweisen, die von Banken, Universitäten, Regierungsinstitutionen und regulierten Organisationen ausgestellt werden können. Nach der Integration können Nutzer Plattformen einen begrenzten Zugriff auf Verifizierungsnachweise gewähren, ohne sensible persönliche Informationen offenzulegen. Die Wallet unterstützt Multi-Chain-Umgebungen, darunter Ethereum, Polygon, Base und Avalanche.
„Identität ist die fehlende Schicht der globalen digitalen Finanzwelt“, sagte BlockPort-CTO Anya Roberts. „Nutzer sollten ihre Identität verifizieren können, ohne unnötige persönliche Daten preiszugeben, und Plattformen sollten Kunden mit sofortigem Vertrauen onboarden können.“
BlockPorts SIW verkürzt laut frühen Branchentests die Onboarding-Zeit für Börsen, Fintech-Apps und DeFi-Protokolle um bis zu 90 %. Institutionen können erlaubnisbasierte, kryptographisch verifizierte Identitätsnachweise anfordern, die Compliance-Anforderungen erfüllen und gleichzeitig die Autonomie der Nutzer wahren.
